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In der weiträumigen Buckener au-Niederung hat ERNA knapp 70 ha von der Schrobach - Stiftung gepachtet. Etwa 40 Rinder weiden ganzjährig
auf der Fläche und halten dadurch das feuchte Grünland offen. Während im Sommer auf der Fläche deutlich mehr wächst als die Rinder fressen
können, ernähren sie sich im Winter dann von dem überschüssigen Gras.
Durch die Beweidung wird eine vielfältige Pflanzenwelt ebenso ermöglicht wie die Brut von großer Brachvogel, Kiebitz und Feldlerche, die relativ
übersichtliche Flächen benötigen. Von dem vollständigen Verzicht auf Dünge- und Spritzmittel profitieren natürlich auch Insekten. Durch die
Kappung der Drainage und zusätzliche Aufdämmung ist in tiefer gelegenen Bereichen ein zusammenhängendes Feuchtgebiet entstanden, wo
Bekassinen, Enten und Rohrammern brüten.

 

Von zwei Beobachtungstürmen kann man die Rinder, aber auch Rast- und Brutvögel gut beobachten, ohne dass man die Fläche betreten muss.

 

 

 

 

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