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Das besonders schöne Bünzau-Tal ist durch steilkanten deutlich gegen das höher liegende Umland mit seinen Wäldchen, die z. T. aus alten Eichen
und Buchen bestehen abgegrenzt.

 

Seit dem Frühjahr 2006 wird das Grünland im Talraum der Au auf knapp 40 ha und gut zwei Kilometer Länge von ERNA gepflegt. Durch die
Beweidung der Fläche können in den Wäldern brütende Stare, Dohlen und Drosseln ihre Nahrung im teilweise kurzem Gras suchen. In den
trockeneren Bereichen bieten Blumen, die intensiv bewirtschaftetem Grünland nicht wachsen können, Lebensraum für seltene Insekten, wovon
die Schmetterlinge besonders auffällig sind. Zusätzlich wurden auf den Flächen, die der Schrobach-Stiftung gehören, Drainagen entfernt und Laich-
gewässer für Amphibien angelegt, um die Vielfalt der Lebensräume weiter zu erhöhen. Anfang 2008 konnte die Weide um 18 ha entlang der
Glasbeck erweitert werden.

 

Auf dem Bünzau-Wanderweg kann man die schöne Landschaft entlang der Au genießen und mit etwas Glück die Rinderherde beobachten.

 

 

 

 

karte buenzau